Dienstag, 11. Januar 2022

Geschenkverpackung aus alten Stadtkarten

Das Papier von alten Stadtkarten ist stabil und daraus kann man schöne Sachen basteln wie diese Geschenkverpackung. Mit wenig Geschick und etwas Zeit gelingen auch kleine Projekte, die hübsch aussehen und Freude bereiten.

Sonntag, 9. Januar 2022

Gute Vorsätze für 2022

Mein Jahr 2021 war sehr ereignisreich und richtig turbulent. Ich habe klar gespürt, die Weichen werden neu gestellt. Das Leben selbst gab mir die Richtung vor und ich möchte diese Chance, mich neu zu erfinden, gerne nutzen. Also das Thema "Reduktion" im Zeichen der Umwelt ist aktueller denn je. Das heißt aber nicht, dass ich in den Wald ziehe oder so. Das heißt einfach - das Wesentliche im Fokus behalten.

Was ist das Wesentliche? 
 
Tja, es hat gedauert, bis ich das herausgefunden habe. Und eigentlich ist das gar nicht so kompliziert. Das Wesentliche für mich ist - das bewusste Leben. Dazu gehören natürlich konkrete Ziele, viele Ideen, Projekte und auch Visionen. Es geht dabei nicht nur um mich, sondern auch um die Natur mit ihren wertvollen Ressourcen, wie z. B. Wasser.
 
Meine Vorsätze zu folgenden Themen >
 
Wasser:
- den Verbrauch im Haushalt senken.
 
Müll:
- beim Einkaufen die Plastikverpackung vermeiden;
- statt Blech - Glasdosen wählen;
- Recyclingpapier benutzen. 
 
CO2-Ausstoß:
- mehr regionale und saisonale Produkte auf den Speiseplan setzen;
- weniger Interneteinkäufe tätigen. 
 
Pflege:
- mit Naturkosmetik mache ich weiter wie bisher und vereinfache meine Rezepte.
 
Garten:
- nachdem die Bienenweide im Hochbeet (Projekt 2020) und die Insektenwiese (Projekt 2021) so erfolgreich waren, plane ich in meinem Garten auch eine wilde Wiese. 
 
Also wird dieses Jahr sehr spannend!

Samstag, 8. Januar 2022

Der Gesang des Grünen Heupferdes

Ich erinnere mich an einen wunderschönen Tag in Belvoir (Doubs, Frankreich). Die winzig kleine Gemeinde, die ein Dorf bildet, liegt zu Füßen von dem mittelalterlichen Schloss von Belvoir. Diese Gegend ist geprägt von malerischen Waldstreifen, grünen Hügeln und wilden Wiesen. Da gibt es keine Zeit mehr. Sie ist stehen geblieben, oder es hat sie einfach nie gegeben. Die Geräuschkulisse, die das ganze Bild zum perfekten Erlebnis macht, ist erfüllt von natürlichen Gesängen. Und genau das hat mich in meine Kindheit versetzt, als ich einst im Sommer auf einer Wiese saß und genau die gleiche Musik im Gras hörte. Damals dachte ich, das waren die kleinen Elfen. 
Auch in meinem Garten liebe ich diese helle, vibrierende Melodie, die dem Menschenohr als Zirpen bekannt ist. Voriges Jahr konnte ich ein tolles Projekt umsetzen – eine wilde Wiese für Insekten. Ich staunte nicht schlecht als ich eines Tages eine riesige Heuschrecke auf meinen Blumen gesehen habe! So einem Riesenexemplar bin ich noch nie zuvor begegnet. Die Heuschrecke sah nicht gerade elegant aus, bewegte sich aber sehr schnell und sicher auf den dünnen Stängeln. Sie hatte schöne grüne Farbe und irgendwie faszinierte sie mich… 
Im schlauen Buch bekam das außergewöhnliche Insekt auch den entsprechenden Namen: Das Grüne Heupferd. Zu meiner Freude war das kein Blumenfresser, sondern ein Insektenjäger und ich musste erstaunt feststellen, dass ich schon viele solche „Pferde“ auf meinen Blumen beobachtet habe, nur viel kleiner – die Kinder von dem Riesen. 

Die Faszination ging weiter. Ich habe nicht nur ein tolles Insekt entdeckt, sondern auch den Sänger, der für meine Lieblingsmusik verantwortlich war! Ab jetzt wusste ich, wer so wunderbar zirpen kann… 

Diese Begegnung hat mir wieder gezeigt, wie vielfältig und spannend unsere Natur ist. Auch in diesem Jahr plane ich eine kleine Insektenwiese.

> Wenn wir uns mit Unbekanntem beschäftigen und uns Zeit für neue Entdeckungen nehmen, werden wir reichlich mit neuen Erfahrungen und Wissen belohnt!

> Wenn wir das kennen, was uns umgibt und darin auch die unendliche Faszination erkennen, werden wir achtsamer.

> Und wenn wir achtsamer werden, lernen wir das zu schätzen, was uns umgibt und möchten es erhalten.

So wird die Liebe zur Natur geweckt und gleichzeitig auch der Wunsch, sie in ihrer Schönheit zu bewahren.

Mittwoch, 5. Januar 2022

Dankbarkeit…

Heute traf ich auf die Dankbarkeit. 
Ich kenne sie seit meiner Kindheit und mit ihr habe ich schon oft die  Zeit verbracht. 
Ihre Schönheit ist unbeschreiblich! 
Sie hat viele Gesichter und man begegnet ihr immer wieder. 
Manchmal ist sie flüchtig, manchmal grenzenlos. 
Manchmal ist sie unsichtbar, manchmal sehr auffallend. 
Sie ist wandelbar, 
ABER je mehr man ihr vertraut, desto glücklicher wird man.

Man kann viel über sie schreiben, eins ist gewiss – sie ist unvergänglich.

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Dankbarkeit ist für mich das schönste Gefühl nach Liebe. 
Tiefe Dankbarkeit kommt aus dem Herzen und macht uns glücklich. 
Dankbar zu sein, heißt achtsam zu sein - die unscheinbarsten Dinge des Alltags können uns mit tiefster Dankbarkeit erfüllen. 
Die Kunst der Dankbarkeit liegt darin, jeden Tag auch im Kleinsten etwas Gutes oder Schönes zu finden, wofür man einfach danken kann. 
Wenn man den Tag mit solchen Augenblicken füllt, hat man auch mehr Freude im Leben. 
Und daraus kann sich eine unendliche Dankbarkeit entwickeln -
dafür, dass man auf diese Welt gekommen ist…

Dienstag, 4. Januar 2022

Lesezeichen

Momentan lese ich mehrere Bücher gleichzeitig, weil sie sich gut ergänzen und ein Thema behandeln, das mir sehr am Herzen liegt - die Natur. Um nicht durcheinander zu kommen, habe ich mir einfache Lesezeichen genäht und zwar aus Stoffresten, so wie hier. Zum Schluss kamen noch kleine Perlenengel, die ich schon vor Jahren gemacht habe 

Donnerstag, 23. Dezember 2021

Weihnachten ohne Weihnachten

Weihnachten ist eine besondere Zeit, die jeder kennt. 
Was macht Weihnachten aus? 
Weihnachtsbaum, Lichterketten, Baumschmuck, Kerzen, Gänsebraten? 
 
Oder doch die Besinnlichkeit... 
 
Wenn ich meine Familie oder Freunde sehen möchte - brauche ich Weihnachten?
Wenn ich jemanden beschenken möchte - brauche ich Weihnachten?
Wenn ich an Gott glaube - brauche ich Weihnachten? 
 
Wie jemand einst gesagt hat "Man kann auch ohne Goethe". 
Also kann man auch ohne Weihnachten... 
 
Dieses Jahr ist es ganz anders bei mir:
Ich möchte mich auf das Wesentliche konzentrieren - auf die Umwelt und etwas dafür tun.
 
Kein Weihnachtsbaum, weder echt noch künstlich. 
Kein Baumschmuck. Keine Lichterketten. Kein Gänsebraten.
 
Eigentlich ist es Weihnachten ohne Weihnachten... 
Ich habe umweltfreundliche Kerzen, die ich auch so benutze. 
Meine Dekoration ist ganz natürlich: Zapfen, Rinde, Tannenzweige, die ich im Wald auf dem Boden gefunden habe. 
Mein Essen ist unkompliziert, aus regionalen Produkten. 
 
Ich habe mich gefragt, wie ich mich dabei fühlen werde, Weihnachten ohne Weihnachten zu haben. Und ich muss ehrlich sagen, mir fehlt nichts.

Dienstag, 21. Dezember 2021

Individualist: Parfümöle

Mein erstes Parfumöl war sehr einfach und bestand aus zwei Zutaten: Trägeröl Jojoba und ätherisches Öl Neroli. 
 
Das Jojobaöl ist geruchsneutral und pflegt wunderbar die Haut, deshalb ist es ideal für solche Parfüms. In diesem Falle bitte nicht mit  Pflegeölen zu verwechseln! Wie immer macht die Dosis den Unterschied. Bei Parfümölen benutzt man mehr Duftstoffe, dadurch ist die Wirkung eine andere.
Parfümöle haben mehrere Vorteile. Sie sind einfach in der Herstellung, brauchen keine lange Zeit zum Reifen. Wenn das Duftprofil nicht gefällt, kann man das sofort korrigieren ohne viel Aufwand und lange Wartezeit. Auch das Auftragen ist angenehm, es kommt nicht ungewollt auf die Kleidung wie oft bei EdT oder EdP durch Sprühen. 

Nach den Parfümölen habe ich auch das feste Parfum in verschiedenen Variationen gemacht. Ich finde sie genial - aus Jojobaöl, Bienenwachs und ätherischen Ölen kann man wunderschöne Kreationen zaubern! Dafür habe ich kleine Döschen und Tiegel benutzt, sie passen in jede Tasche und sind ganz einfach zum subtilen Auftragen geeignet.

Freitag, 10. Dezember 2021

Individualist: Originelle Parfümzerstäuber

Individualist
ist mein Markenname für die Parfüms, die ich selbst herstelle. 
Nein, ich will nicht groß raus und ich will sie auch nicht verkaufen.
 
Ich will sie genießen! 
 
Das sind originelle Düfte zum genussvollen Tragen, um sich selbst zu gefallen. Zu solchen Düften gehört auch die entsprechende Verpackung. Das war ein Problem für mich.
 
Diese drei Taschenzerstäuber sind nicht originell, aber preiswert und perfekt zum Nachfüllen! D.h. ich kann sie sauber machen und mehrmals benutzen.
Und mit Aufmotzen war auch kein Problem! In meinem kleinen Atelier habe ich genug Sachen, die ich dafür verwenden kann: alte Ketten, kaputte Schmuckteile, Perlen usw. Die Verwandlung hat mich selbst begeistert! Diese Parfümzerstäuber sind nicht für die Tasche gedacht, sie sind meine Parfümflakons.

Sonntag, 31. Oktober 2021

Mammutbaum-Geschichten

Einer der eindrucksvollsten Bäume für mich ist der Mammutbaum. Seine Größe ist beachtlich, auch sein Alter. Unter guten Bedingungen kann so ein Baum schon mal 120 m hoch und 2000 Jahre alt werden! Es gibt Bergmammutbaum (Sequoiadendron giganteum), Küstenmammutbaum (Sequoiadendron sempervirens) und Urweltmammutbaum (Metasequoia glyptostroboides). Sie unterscheiden sich z.B. in der Zapfengröße.
Von solchen Riesen kenne ich ein paar in unserer Stadt und besuche sie oft und gerne. Sie strahlen eine Ruhe aus, die mir oft im stressigen Alltag fehlt. Dass diese Bäume so lange leben können, bringt mich auch zum Nachdenken: Was haben sie miterlebt und gesehen? Sie könnten bestimmt viel erzählen... 
Die rostbraune, faserige Borke fühlt sich erstaunlich weich an! Und im Winter ist diese Farbe ein Hingucker. Dank seinen unzähligen Schichten bietet die Rinde einen geschützten Lebensraum für kleine Lebewesen. Diesen blauen Käfer habe ich immer wieder auf einem bestimmten Mammutbaum beobachtet, immer auf meiner Augenhöhe. Ein Erlenblattkäfer, der dort sein Zuhause gefunden hat!
Die Zapfen von Mammutbäumen öffnen sich erst nach einem Waldbrand, eine außergewöhnliche Überlebensstrategie, die sehr konkurrenzfähig ist. Im Vergleich zu anderen bekannten Nadelbäumen sind diese Zapfen eher klein. Sie duften angenehm und sind super für kleine Gestecke oder saisonale Arrangements geeignet. 
Die reifen Zapfen sind sehr harzig, daraus habe ich voriges Jahr ein Duftmazerat gemacht. Der Duft hat mich sehr beeindruckt - der ganze Mammutbaumwald in kleinem Fläschchen! Es riecht frisch-grün, sehr aromatisch, süß-harzig mit feiner, holziger Note und ist bestens als Grundlage für meine Parfumkreationen geeignet.
Und dieses Jahr habe ich die grünen Zapfen angesetzt, mal sehen, was daraus wird

Freitag, 29. Oktober 2021

Kurze Begegnung mit vielen Fragen

"Ist das Ihr Hobby?" sie lächelte mich freundlich an.
 
"Spazierengehen?" fragte ich, weil ich diese Frage nicht verstanden habe. 
 
Diese nette Dame und ihren Mann mit Rollator habe ich schon oft in diesem Park gesehen. Wir grüßen uns immer, obwohl wir uns gar nicht kennen. 
 
"Nein, das da!" sie zeigte auf meinen Müllbeutel, den ich in der Hand hielt. "Ich habe gesehen, sie sammeln hier Müll oder?"
 
"Ah sooo... Ja, gelegentlich mache ich das..." Ich merkte, dass mir das irgendwie unangenehm wird. 
 
Die alte Dame war wirklich neugierig, das konnte ich ihr ansehen. Ihr Mann setzte sich auf den kleinen Sitz von dem Rollator und sein Gesichtsausdruck sagte "Das wird länger dauern".  Ich ahnte schon, was kommt...

"Das finde ich aber toll! Wir gehen ja jeden Tag spazieren, mein Mann braucht viel Bewegung, wissen Sie... Die Schulkinder schmeißen alles auf die Erde und wenn man was sagt, werden sie frech..."

Warum habe ich das bloß geahnt? Sie erzählte über den Müll im Park, den sie schon mal gesehen haben und wie teuer alles wird, und die arme Kommune, die für nötige Maßnahmen kein Geld hat und und und. Sie freute sich über diese Unterhaltung, obwohl ich kaum zu Wort kam. Ihr Mann schaute mit leerem Blick auf die Bäume und nickte ab und zu mit dem Kopf. Ich hatte den Eindruck, es ist ihm egal, ob ich hier gerade Müll sammle oder diesen Müll ihm vor die Füße schmeißen werde.

Plötzlich fragte sie mich "Warum machen Sie das überhaupt? Sie bekommen doch kein Geld dafür!"

Genau diese Frage wollte ich nicht hören. Und ehe ich den Mund aufmachen konnte, sagte ihr Mann "Wir machen doch bei uns im Garten auch jede Woche sauber, weil es uns so gefällt. Auch im Vorgarten hebst du immer alles auf, damit es schön aussieht. Und das Mädchen macht das draußen im Park, so wie wir zu Hause. Dann sehen das die anderen und die Schüler hören vielleicht mit dem Mist auf... Wenn man jedem erklärt, warum man sauber macht, hat man keine Zeit mehr sauber zu machen. Man muss was tun... Verstehst du? So komm jetzt, lass das Mädel Spaß haben. Sie haben doch Spaß dabei oder?" er zwinkerte. 

Was soll ich sagen - er hatte in allen Punkten recht!
 
Und jetzt schöne Bilder von meinem Spaziergang an der Niers
 
Das ist ein Walnussbaum mit vielen Augen
Und hier meine Ausbeute an diesem Tag auf der kurzen Strecke - kleine Sauberaktion im Rahmen "Mach Natur sauber"

Sonntag, 24. Oktober 2021

Teelichthalter

Heute Morgen sah ich großen Frühreif auf den Dächern, kaum zu glauben! Aber die Kombination von Sonnenschein und Frost haben mich auf die kreative Idee gebracht - ein Teelichthalter für frostige Tage.
Das Glas habe ich mit Perlen gefüllt. Damit sie durch die Wärme nicht beschädigt werden, habe ich noch eine Schicht Dekosteinchen dazwischen gelegt
So sieht es sehr gemütlich und schick aus

Samstag, 23. Oktober 2021

Strickprojekt 2021 - Fertig!

 
Meine riesengroße Decke ist endlich fertig geworden. Dieses Strickprojekt hat ziemlich lange gedauert, weil ich nur eine Stunde am Tag gestrickt habe. Größe ca. 3 x 2 m, genau passend für meine Couch. Das Muster ist zweifarbiges Vollpatent oder auch Brioche. Bei dieser Decke habe ich unterschiedliche Garne benutzt, aber in einer Farbrichtung: Orange trifft Magenta.  Bin selbst überrascht - die Wirkung ist beeindruckend, es macht mich fröhlich und verbreitet gute Laune.
Bei so einer Größe ist es schwierig Fotos zu machen, um das Ganze ins Bild zu bekommen... Insgesamt hat mich diese Strickarbeit mit vielen entspannten Stunden beschenkt und ich bin froh, dass ich genug Geduld bewiesen habe, um mein unendliches Projekt noch in diesem Jahr zu beenden!
 
Das Bärchen fühlt sich auch wohl auf dieser Decke.

Montag, 18. Oktober 2021

Vorbereitung für die kalte Jahreszeit: Oxymel - Kräutertinkturen

Oxymel besteht aus Essig (oxos) und Honig (meli) und gehört zu den alten Heilmitteln. Das ist ein neues Thema für mich und weil ich Honig sehr liebe, wollte ich natürlich auch Oxymel ausprobieren. Kräutertinkturen ohne Alkohol finde ich auf jeden Fall besser. Heute hatte ich Zeit und Lust, meine Oxymel-Tinkturen anzusetzen. Dafür habe ich besondere Kräuter ausgesucht:
Eleutherococcus senticosus (Borstige Taigawurzel) - wirkt sehr gut gegen Müdigkeit, depressive Stimmung im Winter und stärkt Immunsystem
Duftrose von David Austin "Munstead Wood" aus meinem Garten - hat beruhigende und aufhellende Wirkung, auch zum Verfeinern von Speisen gut geeignet
Cistus ladanifer (Lack-Zistrose) - ist antibakteriell, antiviral, baut Abwehrkräfte auf und unterstützt die Atemwege
Das sind nur einige Eigenschaften von diesen Heilpflanzen, die ich genannt habe. Sie wirken ganzheitlich und das ist das Schöne daran. Meine Oxymel-Kräutertinkturen stehen erstmal ein paar Wochen dunkel im Schrank und ich bin gespannt, was daraus wird.

Sonntag, 17. Oktober 2021

Minigesteck aus Naturgaben

Ein schöner Spaziergang im Beller Mühler Park und mein Rucksack war voll mit Naturgaben! Dabei musste ich mich einfach nur bücken...
 
Auch eine naturbelassene Wiese mit wunderschönen Blumen habe ich entdeckt, alle in toller Lila-Pink Farbe. Das sah zauberhaft und stimmig aus: Kornblumen, Malven, Floh-Knöterich und Nelken...
 
Zu Hause habe ich mit viel Freude meinen Rucksack ausgepackt und aus den mitgebrachten Naturgaben ein hübsches Arrangement gemacht