Dienstag, 17. März 2020

Mach Natur sauber: Neue Taktik

Tja, was soll ich sagen… Ich war so eifrig mit meinem neuen Projekt und habe ein wenig übertrieben. Das gebe ich zu. Die vollen Müllsäcke aus dem Wald zu Hause zu entsorgen, war eine gute Idee im ersten Moment, aber keine gute Lösung.
Ab jetzt werde ich anders handeln. Man kann nur in der Praxis erfahren, wie man am besten vorgeht. So habe ich mich gefragt: Was ist mein Ziel? 
 
Und da war eigentlich schon alles klar. 
  • Für wen mache ich das? – Für mich, für die Natur.
  • Bin ich zeitlich begrenzt? Nein.
  • Gibt es eine Pflicht? Nein.
ABER es soll grundsätzlich einen Plan geben, wie ich das mache!  
 
Also mache ich meine Sauberaktionen nach meiner Möglichkeit. Ich möchte dabei keinen Stress haben! Das sollte angenehm und ohne jeglichen Druck verlaufen. Daraus folgt:
 
> Große Sachen, wie Kanister, den ich letztens im Wald gesehen habe, lasse ich liegen. Ich kann das leider nicht tragen und auch nicht entsorgen.
> Ich benutze keine Müllsäcke mehr, nur die kleinen Tüten. Sie passen problemlos in jeden Mülleimer und sind nicht schwer.
> Was nicht mehr reinpasst, bleibt einfach bis zum nächsten Mal liegen. Ich kann nicht alles auf einmal machen und muss auch nicht.
> Bei Glas (Flaschen, Scherben etc.) entscheide ich je nachdem.
> Ich mache nur in der Reichweite sauber - am Wegrand.
> Gewässer sind problematisch zu reinigen, also lasse ich es sein.

Unter diesen Voraussetzungen kann man viel einfacher handeln, ohne Druck und Stress.

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